
Kinseikyu
Jeder Mensch auf dieser Welt hat eine einzigartige Körperhaltung, die ihn als etwas Besonderes auszeichnet.
Körperhaltung ist das Ergebnis der Summe der räumlichen Positionen der verschiedenen Strukturen, aus denen der menschliche Körper besteht, sowie der mechanischen Gesamtbeziehungen zwischen ihnen.
Obwohl Haltung ein alltäglicher Aspekt ist, wissen wir sehr wenig über unsere eigene. Menschen leiden häufig unter ihrer Haltung und denken, Haltung sei nur die Art, wie man sitzt oder geht, also Gewohnheiten oder deren Folgen – aber das ist nicht die eigentliche Haltung.
Definition von Haltung: Haltung ist das Ergebnis der Summe der räumlichen Positionen der verschiedenen Strukturen des Körpers und ihrer mechanischen Beziehungen. Diese mechanischen Beziehungen entstehen durch das Gleichgewicht zwischen Muskelketten, Faszien und Leitbahnen.
Haltung sollte niemals als „gut“ oder „schlecht“ bewertet werden, sondern danach, ob sie Probleme verursacht oder nicht. Oft beurteilen wir Haltung nur nach gesellschaftlichen Vorstellungen (z. B. dass steifes Gehen „aufrecht“ bedeutet, obwohl ein steifer Körper eigentlich Schmerz und Müdigkeit bedeutet).
Wichtig ist: Problematisch ist eine Haltung dann, wenn sie Dysfunktionen oder Schmerzen verursacht oder soziale Interaktionen erschwert. Eine optimierte Haltung verursacht keine Schmerzen oder Dysfunktionen. Sie wirkt gesund und ästhetisch und ermöglicht natürliche, elegante und harmonische Bewegung.
Moxibustion und Haltung – KINSEIKYU
Kinseikyu ist eine neue Methode, die eine posturale Rebalancierung ermöglicht, um weniger Verletzungen zu erleiden und ein gesünderes Erscheinungsbild zu erreichen.
Im Japanischen bedeutet:
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Kin = Balance
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Sei = Haltung
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Kyu = Moxibustion
→ Kinseikyu = posturale Balance durch Moxibustion
Mit dieser Methode verändert sich die Haltung sofort. Es ist auch eine neue Art, Moxibustion zu verwenden, da diese Werkzeuge die physische Struktur direkt beeinflussen können – mit Effekten auf struktureller, organischer, emotionaler und mentaler Ebene.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind daher zahlreich:
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Schmerzen
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Organische Dysfunktionen
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Emotionale Themen
Diese Methode ist ideal für alle, die mit Patient:innen arbeiten, die immer wieder dieselben strukturellen Probleme haben (Rücken-, Gelenkschmerzen, Dysfunktionen), ohne klare Ursache. Ebenso für alle, die ein umfassendes Verständnis des Körpers entwickeln und eine neue Behandlungsperspektive integrieren möchten.
Mit Kinseikyu „gewinnt man verlorene Räume zurück“ – innen wie außen.
Es wird ein spezieller Test verwendet, basierend auf neurologischen Fähigkeiten des Gehirns, um strukturelle und Leitbahn-Ungleichgewichte zu erkennen.
Durch Moxibustion und spezielle manuelle Faszien-Techniken an Schlüsselstellen werden belastete Muskelketten gelöst und posturales sowie Leitbahn-Gleichgewicht sanft wiederhergestellt.
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Mechanische Beziehungen des Körpers
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Haltungsbeobachtung
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Propriozeption als Werkzeug
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Standtest
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Werkzeuge & Techniken (Moxa & manuelle Therapie)
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Posturale Balance
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Faszienrelease & Muskelspannung
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Korrekturebenen:
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Füße (Fußgewölbe, Sprunggelenk)
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Knie (Rotation, Überstreckung/Beugung)
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Becken–Wirbelsäule (Vor-/Rückneigung, Kippung)
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Beobachtung
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Energetische Freisetzung der Meridian-Ketten
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Korrekturebenen:
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Blockiertes Zwerchfell
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Thorax–Kopf
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Oberer Arm (Vorwärtsrotation)
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Ganzheitliche Betrachtung
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Längsketten, Kreuzketten, Kombinationen
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Subtile Moxa-Technik für globale Befreiung
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Cross-Syndrome & Skoliose
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Emotionale Freisetzung („Pandoras Boxen“)